Internationaler Kindertag: Warum Kinder für Mommies das Größte sind!

1. Juni 2016 , In: Meike, Tina, ZweiBlicke , With: No Comments
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Heute ist INTERNATIONALER KINDERTAG!

Vielerorts auf der ganzen Welt finden am 1. Juni Feierlichkeiten zu Ehren aller Kinder statt, um uns Erwachsenen daran zu erinnern, wie wertvoll und unersetzlich diese kleinen Wesen für uns alle sind. Dass sie – genauso wie wir Großen – Rechte haben und unter besonderem Schutz stehen müssen. (Gott sei Dank gibt es genug Menschen, die dafür keinen Reminder brauchen!)

Wir MOMMIES USE SIDE DOOR haben anlässlich des heutigen Tages eine kleine Umfrage gestartet und ein paar andere Mamis gefragt:

Könntet Ihr uns in ein oder zwei Sätzen sagen, was das Größte für Euch am Kinderhaben ist?
Warum würdet Ihr nieeeeeemals in diesem Leben auf Kinder verzichten wollen und Euch immer wieder dafür entscheiden, egal wie anstrengend und nervenaufreibend es auch manchmal mit ihnen sein mag?

Für manche Mommies haben zwei Sätze nicht ausgereicht;-)  Aber lest selbst:

„Ich bin überhaupt keine „Baby Mama“ und meine drei Kinder müssen immer „mitlaufen“ und sind ziemlich selbständig…oft denke ich, ich bin eher eine Rabenmutter, weil mir das „Glucken-Gen“ fehlt… Aber selbst wenn ich mir manchmal wünsche, einfach frei zu sein…der Wunsch nach Kindern war in mir seit ich denken kann so verankert, dass es gar keinen Grund gibt, sondern es war eher so etwas wie ein „Grundbedürfnis“ für mich. Jetzt bin ich stolz, dass ich diesen wunderbaren Seelen ein Nest sein kann, und fühle mich geehrt mit der Aufgabe ihnen eine Mutter zu sein. Ihre Mama. Ihr Nest. Ihre Heimat. Ihr Zuhause. Das möchte ich nicht missen.“ (Myriam K.)

„Kinder lassen einen erfahren, was bedingungslose Liebe ist. Ich würde wirklich alles für meine Jungs tun. Und ohne sie hätte ich viel weniger Spaß im Leben. Kinder sind so unglaublich kreativ und witzig.“
(Steffi B.)

„Sie erden. Machen mein Leben ausgewogener. Nur Job oder nur Mutter – ginge für mich beides nicht so toll. Ausserdem ist Familie nun mal Familie. Dazu gehören Kinder und Eltern, Geschwister. Freunde sind auch wichtig, aber Kinder machen das Leben komplett.“
(Doreen B.)

„Erst mit meinen Kindern bin ich richtig angekommen.“
(Claudia Z.)

„Das ist eigentlich eine ganz einfache Frage, es müsste nur so fließen. Oder?!
Und die Frauen vor mir haben schon so wunderbare Antworten gegeben, in denen ich mich entweder total wiederfinde oder bei denen ich denke, dass ich es gern so gehandhabt oder gefühlt hätte. Tatsächlich habe ich keine Worte als Antwort auf diese Frage. Ich spüre Tränen aufsteigen, sehe Bilder vor mir. Sehe meine jüngste Tochter, die sich jahrelang jeden Nachmittag als Tiger von mir bemalen ließ. Und ich habe sie bemalt, dilettantisch aber engagiert, gestresst vom Job und doch von ihrem Wunsch immer wieder ins Jetzt, in den Moment geholt. Ich sehe meinen Sohn, der so verträumt war, sich nach dem Umziehen im Sportverein so viel Zeit ließ. Nicht um mich aufzuhalten, aber um zu erzählen: Mir und auch seinen imaginären Freunden, die immer bei ihm waren. Ich sehe meine beiden anderen Töchter mit ebenso schönen Bildern. Und jetzt weiß ich die Antwort auf die Frage.Das Größte am Kinderhaben ist, dass ich so sehr lieben kann. Lieben ohne jedes Limit und ohne jedes Maß. Liebe, die mich nicht schlafen lässt, in Nächten der Not. Lieben, so stark, so bedingungslos, dass ich ein besserer Mensch werde, über mich hinauswachse. Lieben so sehr, dass es größer ist als ich. Lieben, ohne Bedingung, trotz klarem Erkennen der Fehler, der Nachteile, der Widersprüchlichkeiten meiner Kinder. Ich kann lieben im Sinne von echter Liebe: Bedingungslos. Ich werde durch die Liebe zu meinen Kindern ein besserer Mensch. Ein Mensch, den ich lieber mag.“
(Claudia M.)

„Äh … weil Kinder zum Leben gehören. Weil Muttersein zum Abenteuer Leben gehört. Weil nichts schöner ist als feuchte Küsse und kein Mann dich je wieder so unbedingt lieben und mit solcher Inbrunst “Du bist die schönste Frau der Welt!“ sagen wird, wie dein 4jähriger Sohn. Weil die vertrauten Momente mit deiner heranwachsenden Tochter unersetzlich sind. Weil … oh … 2 Sätze waren gefragt, oder?“
(Marion M.)

„Weil Kinder etwas ganz Besonderes sind und unser höchstes Gut!“
(Nadja R.)

„Die Liebe zu seinen Kindern ist etwas besonderes. Man kennt dieses einzigartige Gefühl NUR dann, wenn man Kinder hat. Und wenn das nächste kommt denkt man, geht das noch mal? Mein Herz ist schon soooo voll! Aber ja, das geht, für jedes weitere Kind! (Ich habe 4).“ (Diana M.-S.)

„Es ist einfach einzigartig. mit nichts zu vergleichen.“ (Barbara S.)

„Ich möchte auf diese Gefühle nicht verzichten: sie machen mich stolz, sie überraschen mich, bringen mich zum weinen, machen mich auch wütend, um mich dann gleich wieder zu verblüffen und mir ganz warm ums herz wird. Ihre Leichtigkeit und Unvoreingenommen beneide ich sie und ich schneide mir oft eine Scheibe ab. Sie halten mich jung, ich lerne jeden tag dazu. Ich kann mir ein Leben ohne meine Kinder nicht vorstellen und weiß nicht ob ich ohne sie so ein erfülltes Leben hätte… Achja, ich habe 3 davon;-)“
(Christine S.)

„Ich muss noch einen d’rauf setzen: vielleicht klingt’s für die eine oder andere komisch: aber erst mit meiner ersten Mutterschaft habe ich begriffen, wie fantastisch es ist, eine Frau zu sein und Leben hervorzubringen ….. (ja, sicher, gemeinsam mit den Männern, aber eben zur Welt bringen, loslassen und dieses Ganze Große Ding, das mich auch oft genug überfordert) Anscheinend hatte zumindest MIR das zu meiner Selbst-Werdung noch gefehlt und never, never hätte ich mir eine solche Intensität auch nur ansatzweise vorstellen können. Punkt.“
(Ulrike W.)

EIN GROßES DANKE an alle MOMMIES, die mitgemacht haben. Einige Eurer Antworten haben uns wirklich zum Heulen gebracht!

Foto: privat

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Tina und Meike

Als Mütter wissen wir: Den geraden Weg gibt es nicht! Getreu unserem Motto „Wenn´s durch den Haupteingang nicht geht, dann nehmen wir eben die Seitentür“ suchen wir nach (technischen) Gadgets und anderen erzieherischen Überlebenshilfen und nehmen Euch ganz nebenbei mit auf eine humorvolle Reise durch unser Seelenleben. Erziehungsvorsprung durch (Überlebens-)Technik? Lasst es uns herausfinden!